studiVZ – schülerVZ – meinVZ – Das Dreiergespann
Die drei Musketiere aus dem Bereich des Social Networks sind zweifelsohne meinvz, schülervz und studivz. Alle drei unterscheiden sich nur geringfügig voneinander. Der größte Unterschied ist wohl die farbliche Gestaltung und die Zielgruppe der jeweiligen Seiten. So konzentriert sich schülervz zum Beispiel ganz speziell auf Schüler der Klassenstufen 5 bis 12, während studivz zum großen Teil Besucher der Universitäten und Hochschulen aufnimmt. Meinvz ist dagegen ein weniger spezifisches Social Network, da es jeden User bereitwillig aufnimmt.
Anmelden kann sich inzwischen jeder ohne Einladung eines Freunds. Nachdem man sich auf der Seite registriert hat, macht man sich daran, sein Profil auszufüllen. Dabei geht man nach dem bekannten Steckbriefkonzept vor und gibt unter anderem seine Interessen, seinen Verein, die Lieblingsfilme oder den Spitznamen an.
Leider ist dabei kaum Platz für große Individualität, aber dafür bleibt die Seite schön übersichtlich und schlicht. Wer sich kreativ austoben möchte, kann das dann entweder im Profilfoto oder in seinen Gruppen tun. Jeder VZ-User hat nämlich die Möglichkeit fremden Gruppen beizutreten oder eine eigene zu gründen. Im Titel beinhalten diese dann entweder Events, Insider-Gags oder lustige Sprüche, die dann für jeden Profilbesucher sichtbar sind.
Direkt unter den Gruppen befindet sich dann meistens die Pinnwand. Hier kann man als Besucher eines Profils Nachrichten und Grüße hinterlassen, zum Beispiel zum Geburtstag. Aber das ist nicht die einzige Möglichkeit der Kommunikation. Wer sich lieber “weniger öffentlich” unterhalten möchte, tut das in dem er Nachrichten verschickt, oder über den “Plauderkasten”.
Dieses Feature gibt es unter diesem Namen nur in studivz, schülervz und meinvz. Im Grunde ist es aber nichts anderes als eine Chatbox, in der man live mit seinen Freunden chatten kann. Außerdem sieht man dadurch auch sofort, wer gerade online ist.
Auf der Startseite gibt es dann noch den Buschfunk. Hier lassen sich, Social-network-typisch, kurze Statusupdates veröffentlichen, die fortan von jedem in der Freundesliste gelesen werden können. Wer will, kann sie auch kommentieren oder blocken lassen.
Alles in allem sind die VZ-Seiten für jede ALtersgruppe geeignet und bietet Übersichtlichkeit, Komfort und Social Network in Reinkultur.





















