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Facebook

Facebook – Der Alleskönner unter den Social Networks

Als man vor wenigen Jahren noch in Deutschland nach Facebook Benutzern fragte, hoben nur wenige Internet User die Arme. Damals hielt sich die Popularität des Portals noch in Grenzen. Erst mit dem explosionsartigem Wachstum in Amerika konnte sich Facebook auch in Deutschland eine feste Community erarbeiten und die wächst stetig um ein Vielfaches an.

Facebook unterscheidet sich im Grundaufbau nicht großartig von anderen bekannten Social Networks. Man meldet sich wie gewohnt mit Name, Alter, Wohnort und E-Mail Adresse an. Nachdem man die Bestätigungsmail bekommen hat, kann man anfangen, sein Profil zu vervollständigen. Dazu fügt man persönliche Interessen ein, lädt ein Profilfoto hoch oder gibt den Beziehungsstatus an. Sind die Grundvorbereitungen getroffen, kann es auch schon losgehen mit dem “Social Networken”.

Auf der Startseite bekommt mittig immer die neuesten Statusupdates und News angezeigt. Wie viel das sind, hängt zum einen von den persönlichen Einstellungen, zum anderen aber auch von der Anzahl der Freunde ab. So bekommt man hier zum Beispiel ihre letzten Aktivitäten sofort angezeigt oder einen Wechsel ihres Beziehungsstatus. Wer das nicht will, kann bestimmte Nachrichten auch verbergen lassen.

Aber nicht nur Freunde, auch Musikgruppen oder Filme kann man sich in seine Zeitleiste einfügen lassen. Man gibt in der Suchleiste zum Beispiel “Herr der Ringe” ein, klickt auf der offiziellen (oder einer der zahlreichen Fan-)Seiten auf “Gefällt mir” und schon wird man regelmäßig mit den neusten News dazu versorgt. Nützlicher Nebeneffekt: Der Filme wurde automatisch den eignen Interessen auf dem Profil hinzugefügt.

Was Facebook von anderen Portalen abhebt ist der riesige Umfang an zusätzlichen Funktionen. So kann Facebook zum Beispiel kleine Vorschauen laden, wenn man Bilder und Video Links “postet”. Darüber hinaus hat das Portal Browsergames richtig groß gemacht und die Browsergames haben wiederum Facebook hohe Klickzahlen verschafft.

Ein prominentes Beispiel hierfür ist Farmville. Ein Spiel, in dem es darum geht, einen erfolgreichen Bauerhof zu leiten, in dem man sich ein paar mal täglich einloggt. Das ist aber auch die Krux an Facebook. Man bekommt regelmäßig Einladungen und Hinweise zu dem Spiel, auch wenn selber nicht spielen will. Daher sollte man schon einen gewissen Hang zu Browsergames mitbringen, wenn man vorhat, sich in dem Social Network zu registrieren.

Weiter schaltet Facebook wie auch andere Portale Werbung, egal wo man sich auf der Seite befindet. Auch wenn es dem ein oder anderem nervig erscheint, ist die Werbung auf verschiedene Kriterien zugeschnitten. Über sie Standarddaten die Facebook von jedem Nutzer hat wie Alter und Geschlecht werden passende Werbeanzeigen, beispielsweise für die neusten PUMA Schuhe geschalten.

Der riesige Umfang an Möglichkeiten ist es aber allemal wert.

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